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Golf (Sport) ArtikelDer Begriff Golf genannt ein Rasenspiel, bei dem es gilt, auf einem sehr viel FlĂ€che verbrauchenden Golfplatz mit 18 Spielbahnen einen Golfball (mindestens 42,67 mm Durchmesser) mittels SchlĂ€gern mit möglichst wenig SchlĂ€gen von einer als Abschlag genannten FlĂ€che in Ăbereinstimmung mit den Golfregeln in ein 10,8 cm breites und bis zu ungefähr 550 m weit entferntes Loch zu spielen.
Buch-Tipp: Golf lernen KISS perfekt! (KISS = Keep it simple, stupid). Ich habe letztes Jahr meine Platzreife gemacht. Da ich gerne BĂŒcher zu Themen lese, mit denen ich mich beschĂ€ftige, habe ich zwei allgemeine GolflernbĂŒcher gekauft. Dieses und das Buch "Golf Platzreife Alles fĂŒr die PrĂŒfung" von Robert Hamster.
Dieses Buch besticht dadurch, dass einem (totalen)... | |
Die Golfregeln, die ihren Ursprung in dem 18. Jahrhundert haben, bilden die Grundlage des Golfspiels und werden in Zusammenarbeit zwischen dem Royal & Ancient Golf Club of St Andrews in Schottland (R&A) und der USGA (United States Golf Association) in den Vereinigten Staaten definiert. Diese Regeln werden stĂ€ndig fortgeschrieben und sind in der aktuellen Fassung bis Ende 2007 gĂŒltig.
Neben den Golfregeln werden auch deren Auslegungen (Decisions) vom R&A veröffentlicht. Der R&A bildet die letzte Instanz in Regelstreitigkeiten und Fragen des Spielbetriebes. Ein entsprechendes Komitee prĂŒft u.a. GolfschlĂ€ger auf RegelkonformitĂ€t.
Eine Variante des Golfs ist das Cross-Golf.
Buch-Tipp: Golfprofis schwingen nicht - sie schlagen. Die richtige Technik verstehen und erlernen Single Handicap jetzt in Sicht Ich habe schon viele BĂŒcher ĂŒber Golftechniken gelesen. Dieses Buch hat mich schon nach der HĂ€lfte enorm weiter gebracht. Erstaunlich fand ich besonders, dass 4/5 der Schlagkraft aus dem ersten rechten Zeigefingerglied kommt. Habe es erst nicht verstanden und nicht geglaubt, aber die SchlĂ€gerkopfgeschwindigkeit... |
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GemÀà den aktuellen Golfregeln können bis zu 14 SchlÀger vom Spieler auf eine Golfrunde mitgenommen werden. Diese SchlÀger werden in 5 Klassen unterteilt:
- FĂŒr den Abschlag und die weiten SchlĂ€ge (Bereich ab 180 m) auf der Spielbahn (Fairway) werden die Hölzer eingesetzt.
- UrsprĂŒnglich wurden diese SchlĂ€ger mit Köpfen und spĂ€ter mit Inlays aus tropischem Hartholz versehen. In dem Laufe der Entwicklung ist das Holz aus den SchlĂ€gern verschwunden und heute werden diese SchlĂ€ger aus Legierungen von hochwertigen leichten und elastischen Metallen gefertigt (Titan, Aluminium, aber auch Kevlar). Zu einem StandardschlĂ€gersatz gehören drei Hölzer (1, 3 und 5) mit unterschiedlichen Winkeln (Loft) und SchaftlĂ€ngen. Aus den unterschiedlichen Winkeln (8° bis 18°) und SchaftlĂ€ngen ergeben sich die unterschiedlichen Schlagweiten.
- FĂŒr die kĂŒrzeren SchlĂ€ge (70 - 180 m) werden die EisenschlĂ€ger eingesetzt. EisenschlĂ€ger bieten in dem Vergleich zu den Hölzern eine höhere Ballkontrolle und können auch aus schwierigeren Lagen (halbhohes Gras, Semirough) eingesetzt werden. Zu einem StandardschlĂ€gersatz gehören die Eisen 4 - 9, hĂ€ufig ist aber auch das 'lĂ€ngere' Eisen 3, seltener ein Eisen 2 oder Eisen 1 anzutreffen.
- Als Alternative zu langen Eisen (Eisen 1-4) werden zunehmend sogenannte Rescue-SchlĂ€ger eingesetzt. Die SchaftlĂ€nge ist Ă€hnlich der Eisen, das SchlĂ€gerblatt ist gröĂer und voluminöser.
- FĂŒr die kurzen SchlĂ€ge rund ums GrĂŒn (< 100 m) oder fĂŒr schwierige Lagen (Bunker, GrĂ€ben, hohes Gras) werden die Wedges genutzt. In einen Standardsatz gehören das Pitching- und das Sandwedge (fĂŒr Sandbunker), je nach benötigtem Loft (SchlĂ€gerkopfneigung) und LĂ€nge/Gewicht des SchlĂ€gers gibt es aber noch einige andere Wedges wie das Gap- oder Lob-Wedge.
- Zum Einlochen des Balls auf dem GrĂŒn wird ein Putter genutzt, ein SchlĂ€ger mit einem lĂ€nglichen Flachen SchlĂ€gerkopf.
- Die GröĂe und Beschaffenheit eines Golfballs werden in den Golfregeln definiert. Der Durchmesser eines Golfballs liegt bei mindestens 42,67 mm, das maximale Gewicht bei 45,93 g. Die OberflĂ€che des Balls ist mit mehreren Hundert in einem regelmĂ€Ăigen Muster angeordneten Dimples (kleinen Dellen) versehen. Durch den Winkel des SchlĂ€gerkopfes wird der Ball beim Schlag in eine Rotation versetzt, die wĂ€hrend des Fluges zur notwendigen RichtungsstabilitĂ€t beitrĂ€gt. Durch die OberflĂ€chenstruktur des Balles in Verbindung mit der Rotation erhĂ€lt der Ball Auftrieb und fliegt damit dreimal weiter, als dies z.B. ein glatter Ball ohne Dimples tun wĂŒrde.
- Ein Golfball besteht aus einer harten Kunststoffschale (in der Vergangenheit wurde Guttapercha benutzt) mit unterschiedlichen Kernen. Neben Hartgummikernen werden zunehmend aus Mehrschichtkerne u.a. aus (FlĂŒssig-)Metall genutzt.
Buch-Tipp: Intelligentes Golf. GefĂŒhl ist erlernbar (Copress Sport) Klasse Buch Nach der LektĂŒre dieses Buches bin ich (endlich) darauf gekommen, dass ich nicht jede Woche auf der Range auch noch an den letzten Details meines Schwungs arbiete, die dann auf dem Platz WIEDER nicht funktionieren. Mit diesem Buch habe ich erstmal Verstanden, worum es geht und wie man besseres Golf lernt. Ich bin begeistert. |
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- Eine besonders hergerichtete, häufig vertiefte Bodenstelle, wo das Gras oder Erdreich entfernt und durch Sand ersetzt worden sind. Der SchlĂ€ger darf vor einem Schlag aus dem Bunker den Boden nicht berĂŒhren. Nicht mit Sand gefĂŒllte Vertiefungen werden häufig auch als Gras- oder Erdbunker genannt, sind jedoch in dem Sinne der Regeln keine Bunker Bunker (Golf).
- GrundsÀtzlich darf man aus einem Wasserhindernis spielen. In der Uferzone ist das auch durchaus möglich, jedoch spielt man selten aus dem Wasser. In dem Hindernis darf man (wie auch in dem Bunker) keine ProbeschlÀge mit Bodenkontakt machen. Es gibt zwei Arten von Wasserhindernissen:
- Frontales Wasserhindernis: Mit gelben PfĂ€hlen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball (unter Hinzurechnung eines Strafschlags) ĂŒberall in Linie mit Fahne fallen lassen, ca. nicht nĂ€her zu dem Loch.
- Seitliches Wasserhindernis: Mit roten PfÀhlen gekennzeichnetes Wasserhindernis. Man darf den Ball innerhalb 2 SchlÀgerlÀngen zur Wasserhindernisgrenze fallen lassen, jedoch nicht nÀher zu dem Loch.
- Das Rough ist selten gemÀhtes, sehr hohes Gras. Das Rough umgibt die Spielbahnen (Fairways). Es ist schwer, hier herauszuspielen, weil der Ball sich teilweise in dem tiefen Gras "eingrÀbt" und der Schwung des SchlÀgers beim Schlag durch das Gras stark gebremst wird. In vielen Golfclubs wird das Rough ca. 1-2 Mal in dem Jahr gemÀht.
- Das Semirough ist nicht so hoch wie das Rough, jedoch wird es auch ca. begrenzt (bzw. hoch) gemĂ€ht. Es stellt meistens den Ăbergang zwischen dem Rand der Spielbahnen (Fairways) und dem Rough dar.== BerĂŒhmte Golfspieler ==
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Die vier gröĂten jĂ€hrlich stattfindenden Turniere sind die Majors. Das erste Major jedes Jahres ist in dem April "The Masters " in Augusta, Georgia. In dem Juni tritt die Weltelite zu dem US Open an. Das einzige Major auf nicht-amerikanischen Boden ist das British Open. AbschlieĂend findet in dem September noch die USPGA Championship statt.
Jedes zweite Jahr treten die Teams der Vereinigte Staaten Amerika und von Europa gegen einander an, um den Gewinner des Ryder Cups zu ermitteln. Jedes Team besteht aus 12 Spielern, es werden sowohl Doppel- als auch Einzel-Partien gespielt.
Siehe auch: Caddie
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- VerbÀnde und Mitgliedschaften
- Wissenswertes
- Wichtige Golfbegriffe und Ihre Bedeutung (FAQ) (http://www.babylonsounds.com/golf/)
- http://home.freiepresse.de/uwdel/golf.html kurzer Abriss ĂŒber das Golfspiel und Golfbegriffe
- Golf - Geschichte und Infos (www.Planet-Wissen.de) (http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,D74F8B390CBE4176E030DB95FBC36E5E,,,,,,,,,,,,,,,.html)
- Golf fĂŒr Einsteiger (http://www.golfen-preiswert.de/) Informationen zur Platzreife und Mitgliedschaften mit Clubverzeichnis und Golflexikon
- http://www.golfforum.de/ gröĂtes deutschsprachiges Golf-Forum
- http://www.golfkurse.com/geheimnis.htm Geheimnis des Golfspiels
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